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Seit Juli 2009 übe ich regelmäßig Qi Gong. Seit meiner ersten Probestunde hat mich der Bewegungsablauf, die Art des

Unterrichts und die Atmosphäre in der Tai Chi Schule in den Bann gezogen. Qi Gong war für mich von Beginn an mehr als „nur“

die gesundheits-förderliche Erfahrung und sportliche Betätigung. Das, was mich beim Qi Gong vom ersten Augenblick

gleichermaßen beeindruckt hat, war das ungezwungene Üben, ohne den üblichen (eigenen) Leistungszwang oder -druck. In

einer Gruppe zu üben und dennoch sich selbst zu bleiben, in dem ich meinem eigenen, individuellen Körperrhythmus und -

gefühl folgen konnte, war eine für mich bis dahin neue Erfahrung. Ich besuchte in den darauf folgenden Jahren weiterführende,

vertiefende Workshops und Vorträge der Tai Chi Schule Wiesbaden; sehr bereichernd waren hierbei vor allem die wichtigen und

faszinierenden Erfahrungen in den Workshops zum Traum-Qi Gong.

Ich entwickelte allmählich insgesamt mehr Beweglichkeit, Sicherheit, Zutrauen zu meinen Fähigkeiten und lernte zunehmend,

auf meinen Körper zu hören.

Mein Denken folgte diesem wohltuenden, entspannten Gefühl; Qi Gong hat seither auch in anderen Bereichen meinen

Lebensweg geprägt.

Ich habe mich eingehender mit der taoistischen Philosophie und der TCM befasst. Dies hat mich zu wunderbaren

Freundschaften hingeführt, mich mit Menschen in Kontakt gebracht, die mein Leben in positiver Weise verändert haben.

Veränderung – das ist das maßgebliche Wort, was ich mit Qi Gong in positivem Sinne verbinde: Die Natur (wieder) bewusst zu

erleben und Stille zu erfahren. So, wie ich sie erstmals in meinem Urlaub im Piemont/Italien empfunden habe. Dort im „Land der

tausend Hügel“, auf dem Anwesen „Cascina La Costa“ - www. tonundtao.de - des Schriftstellers Theo Fischer („WuWei“) und

seiner Frau Sabine habe ich eine zweite Heimat für mich und in mir entdeckt. Im hektischen Alltag ist Qi Gong für mich genau

dieses „Wiederfinden“ dieser heilsamen, entspannenden Stille und Ausgeglichenheit.

Die Frage, warum ich Qi Gong in meiner Freizeit unterrichte, lässt sich im Wesentlichen damit beantworten, warum ich seit

meiner ersten Probestunde beim Qi Gong geblieben bin.

Mir liegt es am Herzen meine Erfahrungen weiterzugeben – und ich würde mich natürlich freuen, wenn sich ein solch kleines

„Steinchen“ jener positiven Veränderung auch bei anderen Menschen in Bewegung setzt: sich auf den eigenen Weg zu

begeben, bzw. auf dem eigenen Weg zu bleiben und (wieder) zu lernen, eigenverantwortlich und selbstbestimmt mit sich und

dem eigenen Körper umzugehen.

QiGong-Kursleiterin an der Tai Chi Schule Wiesbaden bin ich seit März 2013; derzeit befinde ich mich in der Ausbildung zur Qi

Gong-Lehrerin.

Ich bin verheiratet und wir haben drei erwachsene Kinder.

Neben meinem Hauptberuf male ich sehr gerne und schreibe seit 2011 mit großem Vergnügen Gedichte und Kurzgeschichten.

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Bettina Engel-Wehner